Wahlkampfauftakt: Zwischen Pendler-Gesprächen und Abenteuerhof
Klasse Wahlkampfauftakt für MdB Karl Schiewerling daheim in Nottuln: Einen mit Terminen und Begegnungen vollgepackten Kandidatentag absolvierte der heimische Bundestagsabgeordnete am Donnertag. Frühmorgens Gespräche mit Pendlern am Bahnhof Appelhülsen und ein Info-Besuch zur aktuellen Förderungs- und Eingliederungssituation bei „A&Qua“ gehörten ebenso zum Programm wie unzählige Bürger-Gespräche am nachmittäglichen am Info-Stand, ein Besuch bei den Kolping-Senioren sowie beim IBP-Projekt „Cafe im Krankenhaus“.
Zudem informierte sich MdB Schiewerling mit einer Delegation der CDU-Nottuln über die Entwicklung des Förderprogramms „Frühe Chance – Sprache und Integration“ im DRK-Kindergarten. Seit gut zwei Jahren werden dort Kinder mit Mitteln der Bundesregierung besonders in der deutschen Sprache gefördert. Ein wichtiger Schritt zu mehr Integration und zur Verbesserung ihrer Chancen. Die Erzieherinnen sowie die Vertreterinnen des DRK berichteten über die sehr guten Fortschritte bei den Kindern in dem Projekt, das bis Ende 2014 angelegt ist. Sie appellierten an MdB Schiewerling, er möge sich für eine Verlängerung der wichtigen Förderung auch über 2014 hinaus einsetzen. Begeistert zeigt sich der heimische Abgeordnete auch über Konzept, Umsetzung und Erfolg des Abenteuerhofes Bagert in Darup. In der Bauerschaft Hastehausen hat das Ehepaar Mechtild und Johannes Bagert neben dem Vollerwerbshof noch eine besondere Freizeit- und Erlebniswelt für Kinder, Familien und Gruppen geschaffen. Eine Marktnische, die Bagerts mit enormen Engagement aber auch mit großem Erfolg und viel Resonanz weit über den Kreis Coesfeld hinaus für sich erobert haben. „Dabei vermittelt der Hof den Kinder und anderen Gästen einen ganz wesentlichen Aspekt: Wie moderne Landwirtschaft heute funktioniert“, zeigte sich MdB Schiewerling gerade auch über die speziellen Schaufenster mit Blick in die modernen Stallanlagen begeistert. „Genau diese Offenheit schafft Vertrauen und stärkt nachhaltig ein positives Image für die ganze Landwirtschaft“, unterstrich der Abgeordnete.