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CDU-Ortsvorsitzender Julian Allendorf (l.), Dr. Markus Pieper MdEP (2. v. l.) und weitere Teilnehmende freuten sich über die spannenden Einblicke und guten Gespräche mit den Geschäftsführern Albert (4. v. l.) und Jutta (4. v. r.) Steinhoff.
20.05.2019 | CDU Nottuln

Albert Steinhoff, Geschäftsführer des Unternehmens DS Dichtungstechnik GmbH, empfing am vergangenen Freitag den Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper mit einer Delegation der CDU Nottuln. Steinhoff erläuterte dem Europaabgeordneten, welche Herausforderungen ein europaweit operierendes Unternehmen im Tagesgeschäft bewältigen muss. Logistik und Digitalisierung seien da nur „kleine Baustellen“. Pieper, der zeitgleich auch Spitzenkandidat der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU für die kommende Europawahl ist, zeigte sich beeindruckt von der Exportquote von 30 % und der Innovationskraft des Nottulner Unternehmens.

Die Anforderungen im Handel mit Belgien und den Niederlanden waren für Pieper neu: Albert Steinhoff berichtete, dass diese beiden Länder die festgelegte europäische Norm 681-1 nicht anerkennen. Die Niederlande und Belgien, so Steinhoff, bestünden auf ein eigenes Zertifizierungsverfahren durch die KIWA, das erhebliche Mehrkosten verursache, inhaltlich aber genau der Norm 681-1 entspreche. Pieper versprach, dieses Thema mit den Handelsexperten zu erörtern und hierzu eine Rückmeldung zu geben. Eine „trickreiche Abschottung“ dieser Märkte sei nicht akzeptierbar, so Pieper. Immerhin seien durch die Europäische Union statt 150.000 verschiedener Normen nun inzwischen „nur noch“ 17.000 verschiedene Normen vorhanden.


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Dirk Mannwald, Margareta Große-Wiesmann, Markus Pieper, Markus Böker (v. l. n. r.)
Europawahl am 26. Mai 2019

„Das ist wirklich toll! Ich weiß das zu schätzen!“ Markus Pieper, Mitglied des Europäischen Parlamentes und Spitzenkandidat der CDU für das Münsterland war zu Gast am Bahnhof Nottuln-Appelhülsen und bedankte sich bei den Wahlkämpfern, die für ihn ehrenamtlich frühmorgens im Einsatz waren. CDU-Mitglieder aus Nottuln hatten schon um sechs Uhr mehrere Kannen Kaffee gekocht und diesen zusammen mit Kuchen und vielen Informationen zur Europawahl zum Bahnhof gebracht, um Werbung für Ihren Kandidaten zu machen. Markus Pieper nahm sich anderthalb Stunden Zeit, um mit Pendlern auf dem Weg zur Arbeit, Schule oder Ausbildung über die Wahlen am 26. Mai zu sprechen. Offene Grenzen, der Euro, Roaming, Umweltschutz und Sicherung von Arbeitsplätzen – die Themen waren dabei so vielfältig wie die Menschen am Bahnhof in Nottuln-Appelhülsen.

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Dr. Markus Pieper MdEP besucht das Unternehmen DS Dichtungstechnik GmbH
Im Vorfeld der Europawahlen kommt der Europaabgeordnete Dr. Markus Pieper am 17. Mai 2019 nach Nottuln. Damit folgt er der Einladung des CDU Ortsverbandes Nottuln und des Unternehmens DS Dichtungstechnik GmbH. Zunächst wird der Spitzenkandidat der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU die Produktion des Nottulner Unternehmens besichtigen. Im Anschluss findet ein gemeinsames Gespräch mit den Geschäftsführern Eheleute Albert & Jutta Steinhoff statt, bei dem es vor allem um die Rolle Europas für die lokale Wirtschaft am Beispiel von DS Dichtungstechnik gehen soll. Neben den Vorteilen des europäischen Binnenmarktes gibt es auch Herausforderungen im Hinblick auf Regulierungen und gemeinsame Standards, die im Gespräch näher erörtert werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr und endet um 14 Uhr. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis zum 13. Mai erforderlich. Ansprechpartner ist Julian Allendorf (Telefon: 0160 1750450, E-Mail: post@cdu-nottuln.de).
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CDU zur Kostensteigerung beim Sporthallenneubau

Im Zusammenhang mit der Kostenexplosion beim Neubau der Sporthalle am Rudolph-Harbig-Weg hat die UBG anderen Parteien vorgeworfen, CDU, SPD, FDP und Linke hätten den Beschluss zum Turnhallenneubau im Sommer 2016 überstürzt gegen die Stimmen der UBG herbeigeführt und so die Grundlage für die heutige Kostenexplosion geschaffen.

Die CDU hingegen hält den seinerzeitigen Grundsatzbeschluss auch heute weiterhin für richtig und sieht sich hierin durch den Verlauf der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses bestätigt.

Als am 06.07.16 der Grundsatzbeschluss für den Sporthallenneubau und damit gegen eine Renovierung der alten Halle getroffen wurde, war die Turnhalle an der Rudolph-Harbig-Straße bereits ca. 1 Jahr gesperrt und stand dem Vereins- und Schulsport somit nicht mehr zur Verfügung. Ursache waren umfangreiche Bauschäden und umfassender Sanierungsbedarf bei Heizung, Lüftung sowie Sanitär- und Elektroanlagen. Eine Renovierung hätte laut öffentlichem Sitzungsprotokoll 2,6 Mio. Euro Kosten verursacht. Der Aufwand für den Neubau einer Dreifachturnhalle wurde seinerzeit bei 3,9 Mio. Euro beziffert. Die Verwaltung setzte die bilanzielle Nutzungsdauer für eine sanierte Halle mit 15 Jahren, bei einem Neubau mit 50 Jahren an. Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle: "Vor diesem Hintergrund und der klaren Positionierung des mit Hilfe einer renommierten Kanzlei ausgewählten Architekten erfolgte der Grundsatzbeschluss zum Turnhallenneubau entgegen der Darstellung der UBG alles andere als voreilig. Die Entscheidung war wohlüberlegt und würde auch heute von uns wieder so getroffen werden". In der HFA-Sitzung erklärte Frau Vaegs von der Verwaltung, dass beim Abriss der alten Halle deren Fundamente begutachtet und der desaströse Zustand dokumentiert worden wäre: Die Fundamente der alten Halle standen flächendeckend und offenkundig seit langer Zeit unter Wasser. Abriss und Neubau seien alternativlos gewesen.

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