Eine Trauerhalle für Appelhülsen
Beim letzten Gespräch wurden Pläne vorgestellt, die beispielhaft eine mögliche Gestaltung zeigen: Neben der sechseckigen Trauerhalle könnte ein ebenfalls sechseckiges Nebengebäude entstehen, welches neben würdigen Abschiedsräumen, - in denen die Verstorbenen auch aufbewahrt werden können -, auch angemessene Räume für die Geistlichen sowie Sanitäreinrichtungen untergebracht werden können. Der zurzeit vorgesehene Standort am Kücklingsweg sichert eine gute Zugänglichkeit und ist gleichzeitig entfernt vom Lärm der Hauptstraße.
Nach den aktuellen Gesprächen zeichnet sich eine Realisierungsmöglichkeit ab.
Die Öffentlichkeit kann sich beim bevorstehenden Pfarrfest der katholischen Kirchengemeinde, welches in diesem Jahr in Appelhülsen stattfindet, ein Bild von den Planungen machen: die Pläne werden dort ausgehängt. Ferner wird es nach Ende der Sommerferien eine Bürgerversammlung in Appelhülsen geben, bei der ebenfalls die Planungen ausführlich vorgestellt werden. Als Termin ist der Mittwoch, 4.9.2013, 19:30 Uhr, vorgesehen. An diesem Abend werden dann auch die Kosten ein Thema sein: Durch die Realisierung einer Trauerhalle wäre mit Kostensteigerungen für die Beisetzungskosten zu rechnen. Diesen erhöhten Kosten stehen aber auch die zukünftige Möglichkeiten einer Trauerfeier in einem würdigen Rahmen und des persönlichen Abschieds von Verstorbenen in einer angemessenen Atmosphäre gegenüber, die zum jetzigen Zeitpunkt in Appelhülsen nicht gegeben sind. Hierzu werden die Appelhülsener Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich um ihre Meinung gebeten!
Auf dem Pfarrfest der katholischen Gemeinde soll der Auftakt für eine Spendenaktion gemacht werden. In nicht geringer Zahl haben Bürgerinnen und Bürger angekündigt, dass Projekt finanziell unterstützen zu wollen. Die Gemeinde Nottuln wird zu einer Kostenreduzierung dadurch beitragen, dass Bauplanung und Baubegleitung von Mitarbeitern der Gemeinde durchgeführt werden.