Innovativer Baumschutz "made in Nottuln"
Bei den über- und insbesondere unterirdischen Baumschutzsystemen gerade für öffentliche Plätze zählt Humberg mittlerweile zu den Branchen-Großen, wie Franz Humberg berichtet. Deshalb konnte sein Familienunternehmen, das seine Ursprünge als alte Schmiede und Maschinenfabrik im Jahr 1882 hat, auch in den vergangenen Jahren ein gutes Wachstum verzeichnen können. „Und das mit einer klugen Marktpolitik und auch viel technischer Innovation“, wie MdB Schiewerling die Entwicklung zusammenfasste. Wie Innovation und traditioneller Metallguss und Metallbau bei Humberg vereint werden, präsentierte Franz Humberg dann bei einem ausführlichen Rundgang durch die Produktion.
Dort wurden MdB Schiewerling auch die anderen und nicht minder erfolgreichen Produkte von Humberg vorgestellt – von Absperrpollern bis hin zu Beschilderungssystemen. Mit zum Rundgang gehörte auch ein kleiner Abstecher zum benachbarten Sandstahl- und Lackierbetrieb von Humbergs Bruder Ralf, der mit seinem Handwerksbetrieb inzwischen ein gefragter Spezialist in der Oldtimer-Restauration ist.„Am Beispiel der beiden Humberg-Betriebe wird sehr deutlich, dass die kleineren mittelständischen Unternehmen aus unserer Region die tragende Rolle spielen für die gute wirtschaftliche Entwicklung. Diese mittelständischen Strukturen muss die Politik weiter fördern. Damit wird nicht nur Standortsicherung für die Zukunft einer Region wie Nottuln sondern auch für das ganze Land betrieben“, betonte MdB Schiewerling.