CDU: Wirtschaftsprüfer soll in den Hauptausschuss kommen!
"Statt mit einer einzelnen Partei zu reden, sollte der Bürgermeister den Wirtschaftsprüfer jetzt in den Rat oder Hauptausschuss einladen um die Alternativpläne des Kämmerers zu besprechen.!" meinte CDU-Ortsvorsitzender Georg Schulze Bisping.
Bürgermeister Schneider habe ja sicher die Signale erkannt, dass die Ratsmehrheit der von ihm vorgeschlagenen Steuer-Verdoppelung eher kritisch gegenübersteht.
Deshalb solle er jetzt auch den "Plan B", der ja in der Verwaltung schon vorliegt, veröffentlichen und möglichst schnell in die Gremien bringen. - "Es macht keinen Sinn, dass uns die Alternativvorschläge erst über den Umweg über die SPD-Fraktion erreichen", ergänzte Schulze Bisping.
Nach seinen Informationen prüfe man in der Verwaltung derzeit, ob an der Kalkulation der Eigenkapitalverzinsung im Wasser- und Abwasserwerk gedreht werden könne, um so eine bessere Einnahmesituation für die Gemeinde zu schaffen.
"Wahrscheinlich will uns die SPD dieses später als ihre Idee präsentieren" mutmaßt Schulze Bisping, da Bürgermeister Schneider seine Parteifreunde zuerst über diese Pläne informiert habe.