CDU Gemeindeverband Nottuln

CDU/CSU-Bundestagsfraktion: MdB Karl Schiewerling wird arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher

 Der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling aus Nottuln ist seit heute (12.Nov.) neuer Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Arbeit und Soziales“ der CDU/CSU Bundestagsfraktion. Die Fraktion wählte den 58jährigen mit großer Geschlossenheit (98,6 %). Karl Schiewerling folgt in dieser Funktion Dr. Ralf Brauksiepe MdB, der als Parlamentarischer Staatssekretär ins Bundesarbeitsministerium wechselte. Die neue Aufgabe ist für MdB Schiewerling verbunden mit der Funktion des arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die Grundsätze der christlichen Soziallehre stellen für MdB Schiewerling die Basis seiner Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik dar. Dem Begriff der „Sozialen Gerechtigkeit“ nähert sich MdB Schiewerling über die Verwirklichung von Teilhabe- und Chancen-Gerechtigkeit in Kombination mit Eigenverantwortung und dem Prinzip der Subsidiarität. Die aktuellen Herausforderungen im Bereich „Arbeit und Soziales“ sieht MdB Schiewerling unter anderem in...

 

  -    Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen durch wirtschaftliches Wachstum und flexiblen Arbeitsmarkt;

 -  Stärkung der Tarifautonomie durch Stärkung der Tarifpartner;

 -  Verhinderung sittenwidriger Lohnstrukturen;

 -  Neuorganisation des SGB II; dabei Präferenz der Zielrichtungen:

 - dem Ziel „Hilfe aus einer Hand“ so nahe wie möglich kommen;

 - passgenauere arbeitsmarktpolitische Instrumente vor Ort;

 - Fortentwicklung des bewährten Prinzips „Fördern und Fordern“;

 - Stärkere Anerkennung und Sicherung von Lebensarbeitsleistung; („Schonvermögen“ etc.);
 
- Fortführung der „Kommunalen Option“

-   -      größere Teilhabe- und Chancen- und Bedarfsgerechtigkeit sowie Hilfestellung zur stärkeren Eigenverantwortung, insb. für Menschen mit Integrationshemmnissen in den Ausbildungs- und  Arbeitsmarkt sowie für Menschen aus sog. „Sozialhilfe-Dynastien“; 

--        Generationengerechtigkeit, gerade in der Zukunftssicherung des staatlichen Rentensystems in Kombination mit privater Vorsorge vor dem Hintergrund des demografischen Wandels;

-       Prävention von Altersarmut.