Bürgerliche Kräfte haben die Mehrheit
„Die Umgehungsstraßen- und Wasserwerksdiskussion und die ungelösten Verkehrsprobleme am Oberstockumer Weg/Fasanenfeld waren entscheidende Faktoren bei der Kommunalwahl 2009.- „ Hier ist es uns nicht gelungen, unsere Standpunkte sauber zu argumentieren und zu vermitteln.- Dieses hat zu einer Unzufriedenheit mit der CDU Politik und deshalb zum Zugewinn für die UBG geführt“
Dieses ist das ernüchternde Resultat der Wahlanalyse aus Sicht der Nottulner CDU.- Am vergangenen Montag hatte deren Gemeindeverbandsvorsitzender Siegfried Laske zu einer entsprechenden Beratung eingeladen.
Auch, so Laske weiter, sei es nicht gelungen, den CDU-Bürgermeisterkandidaten Raphael van der Poel bei dem eigenen Wähler-Klientel entsprechend bekannt zu machen und als überzeugende Alternative zum Amtsinhaber Schneider zu platzieren.
Laske dankte Raphael van der Poel, der auch persönlich anwesend war, ausdrücklich für dessen Engagement im Wahlkampf.-„ In viele Nottulner Themen hat Raphael van der Poel sich in den vergangenen eineinhalb Jahren eingearbeitet und wäre nicht nur in der Lage gewesen, einen Fachbereich, sondern die gesamte Nottulner Verwaltung verantwortlich zu leiten.“, so der CDU Gemeindeverbandsvorsitzende.
Die CDU werde nun jedoch nach vorne sehen, und konstruktiv an Lösungen für die Gemeinde arbeiten.- Das positive an dem Wahlergebnis sei – so der CDU Gemeindeverbandsvorsitzende- dass die „bürgerlichen Kräfte der Gemeinde“ nämlich UBG-FDP und CDU nun verantwortlich für die Geschicke im Nottulner Rathaus seien ! „ Wir sind zur konstruktiven Mitarbeit bereit“ bekräftigte auch der Fraktionsvorsitzende der CDU, Hartmut Rulle.