CDU: Verkehrspolitik aufs Fahrrad helfen
"Das Radwegenetz in unserer Gemeinde muss weiter ausgebaut werden! Die Vernetzung mit den Radwegen der Umlandgemeinden wird Nottulns Attraktivität weiter verbessern" fasste der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Nottuln Georg Schulze Bisping für die Union zusammen.
Ratsfrau Walburga Frie hatte in der letzten Vorstandssitzung eingefordert, dass der Radweg an der Dülmener Straße verlängert wird um an Limbergen und Hövel anzuschließen.
Auch für die Havixbecker Straße sei nach Ansicht der CDU ein Radweg bis an den Anschluss an den "Havixbecker" Teil auf dem Baumberg wünschenswert.
Das Münsterland sei für Fahrrad-Touristen bereits ziemlich gut erschlossen. Aber einige deutliche Lücken im Netz bilden auch Gefahrenpunkte, die es abzustellen gelte. Der Radweg Limbergen-Hövel trage auch wesentlich zur Schulwegsicherung bei, begründete Walburga Frie die Notwendigkeit der Verlängerung.
In diesem Zusammenhang lobte der CDU-Ortsvorstand die Privatinitiative, die im Bereich Horst schon zu einer Entschärfung der Gefahr geführt habe.
In Kürze will der Nottulner Ortsvorstand mit dem Landrat des Kreises Coesfeld Konrad Püning und dem Landtagsabgeordneten Werner Jostmeier die besonders gefährlichen Stellen erörtern und dafür werben, dass der Radewegebau in Nottuln vorangetrieben werde. Ausdrücklich begrüßte der Ortsvorstand, dass jetzt im Ortskern die ersten Einbahnstraßen für Fahrradfahrer geöffnet werden.- Hier sei jedoch gerade in der Anfangszeit die erhöhte Aufmerksamkeit der Radfahrer und der Autofahrer gefordert, damit es in der Eingewöhnungsphase nicht zu Konflikten komme.
Auch weitere Hinweise aus der Bevölkerung möchte die CDU hier einbeziehen.-
Diese können telefonisch an Georg Schulze Bisping gerichtet werden (Tel. 02502-225190) oder per e-mail: Georg.Schulze.Bisping@cdu-nottuln.de