Nottuln braucht mehr CDU
Er erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten im Rahmen der Arbeitsreihe "Leben und Arbeiten in Nottuln" und an die Bürgersprechstunden, die manche gute Anregung gebracht hätten.
In seinem Bericht ließ er das vergangene Jahr das vom Landtagswahlkampf und von den Haushaltsberatungen 2010 und 2011 geprägt war, nochmals Revue passieren.
Landtagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender Werner Jostmeier schilderte der Versammlung, welche Auswirkungen das von der Landesregierung geplante Gemeinde-Finanzierungsgesetz für die Kommunen im Münsterland bedeutet. Außerdem nahm er zur aktuellen CDU-Landespolitik Stellung, die sich auch gerade im Bereich Schule neu aufstelle.
Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurden alle Kandidaten ohne Gegenstimmen gewählt.
Vorsitzender ist und bleibt Georg Schulze Bisping, dem Detlef Mesenbrock als Stellvertreter und Julian Allendorf sowie Stephan Budde als Schriftführer zur Seite stehen.
Der Vorstand wird komplettiert durch Martin Uphoff, Thomas Hülsken, Markus Lunau, Roswitha Roeing-Franke, Josef Lütkecosmann, Jan-Marvin Beyer, Erich Hausmann und Dieter Welbers.
Der Vorsitzende machte jedoch deutlich, dass der Vorstand alle Mitglieder und auch Nicht-Mitglieder in die Arbeit einbinden möchte: "Kommunikation ist keine Einbahnstrasse", meinte er. So nutzten auch am Donnerstagabend schon Nicht-CDU-Mitglieder vom Baumberg die Möglichkeit, sich zu informieren.
Elke Müller aus Nordkirchen, im Moment Schatzmeisterin bei der Kreis-CDU bewirbt sich um das Amt der CDU Kreisvorsitzenden und stellte sich den Nottulnern kurz vor. - Neben Marc Henrichmann aus Havixbeck und Dr. Voigdt aus Senden ist sie nun die dritte Bewerberin für die Nachfolge von Werner Jostmeier MdL.
Die Nottulner Mitglieder nominierten Dieter Welbers für den Posten des Vorsitzenden im Gemeindeverband Nottuln. Der agile Pensionär skizzierte kurz seinen beruflichen Werdegang und stellte sich den Mitgliedern kurz vor. - Vor allem die Jugend an die Politik heranzuführen und für Politik zu begeistern will er im Falle seiner Wahl am 31. März zu einem Schwerpunkt machen.