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04.06.2020 | CDU Nottuln
Dr. Thönnes und CDU besuchen Neufundland von A&Qua

Mehr als 30 Gäste in der ersten Stunde der Wiedereröffnung: Ein toller erster Tag liegt hinter den aktiven Mitarbeitern von „Neufundland“. Von der Leistungsfähigkeit des Sozialkaufhauses informierten sich auch Bürgermeisterkandidat Dr. Dietmar Thönnes und Vertreter der Nottulner CDU.

Gleich am Eröffnungstag am Mittwoch konnten sich die Kommunalpolitiker vom neuen Konzept des „Neufundland“ überzeugen lassen. Direkt nach der Begrüßung durch Jürgen van Deenen führte dieser die CDU-Vertreter und den Bürgermeisterkandidaten durch die neuen „alten“ Räumlichkeiten des nun hergerichteten Standorts an der Oststraße Nummer 5.

Mehr Platz, bedeutend verbesserte Präsentation des Warenangebotes in verschiedenen Räumen und eine liebevoll hergerichtete Spielecke für die Kleinen findet sich nun am neuen Standort. So reicht das Sortiment über Möbel wie Schränke, Couchgarnituren, Truhen und Regalen über Bekleidung, Haushaltswaren und Spielsachen und ermöglicht den preisgünstigen, nachhaltigen Einkauf, berichtete A&QUA Geschäftsführer Uwe Slüter.

Auf die ohnehin schon günstigen Preise gewähren die Verkäufer im Neufundland für Personen in besonderen Lebenslagen nochmals 20 % Nachlass, womit vielen Beziehern von SGBII Leistungen (Hartz IV) ein guter, preisgünstiger Einkauf ermöglicht wird. Möbel können direkt vor Ort aufgearbeitet werden und preiswert weiterverkauft werden.

v. l. n. r.: Uwe Slüter (Geschäftführer A&QUA), Roswitha Roeing-Franke, Josef Lütkecosmann, Arnd Rutenbeck, Dr.Dietmar Thönnes, Thomas Hülsken, Jürgen van Deenen (A&QUA)

„Jeder kann und darf im Neufundland einkaufen. Gerade zum Stöbern, suchen und finden laden die neuen Räumlichkeiten ein. Wir sind froh, Sie hier in Nottuln zu haben“, fasste Bürgermeisterkandidat Dietmar Thönnes zusammen. Damit würdigte er die große ehrenamtliche Arbeit und die professionelle Leistung von A&Qua.

Die A&Qua (gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit und Qualifizierung mbH) in Nottuln beschäftigt vor allem Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt im Moment aus verschiedenen Gründen noch keinen Fuß fassen konnten. So finden u. a. Plusjobber und Menschen aus Flüchtlings-Integrations-Maßnahmen über A&Qua eine sinnstiftende Beschäftigung.

Für die CDU, so Arnd Rutenbeck, sei es deshalb auch keine Frage gewesen, dass die Gemeinde weiterhin mit einem Mietzuschuss zur Seite steht.



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