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Archiv

Albert Steinhoff, Geschäftsführer des Unternehmens DS Dichtungstechnik GmbH, empfing am vergangenen Freitag den Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper mit einer Delegation der CDU Nottuln. Steinhoff erläuterte dem Europaabgeordneten, welche Herausforderungen ein europaweit operierendes Unternehmen im Tagesgeschäft bewältigen muss. Logistik und Digitalisierung seien da nur „kleine Baustellen“. Pieper, der zeitgleich auch Spitzenkandidat der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU für die kommende Europawahl ist, zeigte sich beeindruckt von der Exportquote von 30 % und der Innovationskraft des Nottulner Unternehmens.

Die Anforderungen im Handel mit Belgien und den Niederlanden waren für Pieper neu: Albert Steinhoff berichtete, dass diese beiden Länder die festgelegte europäische Norm 681-1 nicht anerkennen. Die Niederlande und Belgien, so Steinhoff, bestünden auf ein eigenes Zertifizierungsverfahren durch die KIWA, das erhebliche Mehrkosten verursache, inhaltlich aber genau der Norm 681-1 entspreche. Pieper versprach, dieses Thema mit den Handelsexperten zu erörtern und hierzu eine Rückmeldung zu geben. Eine „trickreiche Abschottung“ dieser Märkte sei nicht akzeptierbar, so Pieper. Immerhin seien durch die Europäische Union statt 150.000 verschiedener Normen nun inzwischen „nur noch“ 17.000 verschiedene Normen vorhanden.

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Dirk Mannwald, Margareta Große-Wiesmann, Markus Pieper, Markus Böker (v. l. n. r.)
Europawahl am 26. Mai 2019

„Das ist wirklich toll! Ich weiß das zu schätzen!“ Markus Pieper, Mitglied des Europäischen Parlamentes und Spitzenkandidat der CDU für das Münsterland war zu Gast am Bahnhof Nottuln-Appelhülsen und bedankte sich bei den Wahlkämpfern, die für ihn ehrenamtlich frühmorgens im Einsatz waren. CDU-Mitglieder aus Nottuln hatten schon um sechs Uhr mehrere Kannen Kaffee gekocht und diesen zusammen mit Kuchen und vielen Informationen zur Europawahl zum Bahnhof gebracht, um Werbung für Ihren Kandidaten zu machen. Markus Pieper nahm sich anderthalb Stunden Zeit, um mit Pendlern auf dem Weg zur Arbeit, Schule oder Ausbildung über die Wahlen am 26. Mai zu sprechen. Offene Grenzen, der Euro, Roaming, Umweltschutz und Sicherung von Arbeitsplätzen – die Themen waren dabei so vielfältig wie die Menschen am Bahnhof in Nottuln-Appelhülsen.

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Dr. Markus Pieper MdEP besucht das Unternehmen DS Dichtungstechnik GmbH
Im Vorfeld der Europawahlen kommt der Europaabgeordnete Dr. Markus Pieper am 17. Mai 2019 nach Nottuln. Damit folgt er der Einladung des CDU Ortsverbandes Nottuln und des Unternehmens DS Dichtungstechnik GmbH. Zunächst wird der Spitzenkandidat der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU die Produktion des Nottulner Unternehmens besichtigen. Im Anschluss findet ein gemeinsames Gespräch mit den Geschäftsführern Eheleute Albert & Jutta Steinhoff statt, bei dem es vor allem um die Rolle Europas für die lokale Wirtschaft am Beispiel von DS Dichtungstechnik gehen soll. Neben den Vorteilen des europäischen Binnenmarktes gibt es auch Herausforderungen im Hinblick auf Regulierungen und gemeinsame Standards, die im Gespräch näher erörtert werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr und endet um 14 Uhr. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis zum 13. Mai erforderlich. Ansprechpartner ist Julian Allendorf (Telefon: 0160 1750450, E-Mail: post@cdu-nottuln.de).
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Kar- und Ostertage 2019
Der CDU Gemeindeverband Nottuln wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes und gesegnetes Osterfest und damit verbunden schöne Feiertage.

"Dass er Dich in den Arm nimmt, das wünsche ich Dir. - Auferstehung bleibt nur ein Wort,  wenn ich seine lebendige Gegenwart nicht erfahre."
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Jahreshauptversammlung des CDU Gemeindeverbandes Nottuln

Die Gemeinde Nottuln scheint interessant zu sein für Frauen und Männer, die das Bürgermeisteramt bekleiden möchten. Bei der Jahreshauptversammlung des CDU-Gemeindeverbandes berichtete Vorsitzender Dirk Mannwald aus der mit Grünen und FDP gebildeten Findungsgruppe: „Wir haben bisher sechs ernst zu nehmende Bewerbungen. Und wenn Manuela Mahnke in Apensen Bürgermeisterin werden sollte und Nottuln verlässt, kommen bestimmt weitere Kandidaten dazu.“ 

Die in diesem und im kommenden Jahr anstehenden Wahlen werfen ihre Schatten voraus: Zunächst stimmte Europaabgeordneter Dr. Markus Pieper die Parteifreunde auf den Europawahlkampf ein. Und Dirk Mannwald beschwor die Anwesenden: „Der Erfolg wird uns nicht in den Schoß fallen, aber wir müssen uns für die Idee Europa und unsere Ideen stark machen. Wir werden den Populisten nicht das Feld überlassen.“

Bekanntlich sind die Vorbereitungen für die Bürgermeisterwahl 2020 bereits angelaufen und auch die zeitgleichen Kommunalwahlen sollen nach den Sommerferien bei den Christdemokraten Thema werden. Eine Programmkommission sei bereits tätig, berichtet Mannwald.

Im Blick auf die Gemeindeverwaltung erklärte der Vorsitzende, dass man nicht nur das Schlechte suche, sondern Gutes auch lobe. „Wir müssen aufpassen, wen wir mit unserer Kritik treffen. Die Mitarbeiter genießen unser volles Vertrauen.“

Die CDU wolle „konstruktive, gestaltende Kraft im Ort“ sein und suche dazu Mehrheiten auch über die Parteigrenzen hinaus. „Wir haben ein gutes Netzwerk entwickelt und können stolz darauf sein, dass wir viele sachkundige Bürger an unserer Seite haben.“ Dennoch könne der 192 Köpfe zählende Gemeindeverband neue Mitglieder jederzeit gebrauchen. „Wer sich engagieren will, findet bei uns den Raum dazu.“

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Der Europaabgeordnete Dr. Markus Pieper warb auf der CDU-Generalversammlung für Europa (hinten Dirk Mannwald, Vorsitzender des Gemeindeverbandes). Foto: Frank Vogel
Dr. Markus Pieper zu Gast bei der CDU Nottuln

Er sei einmal gefragt worden, wen er auf eine Bahnfahrt von Berlin nach Amsterdam mitnehmen würde. Und Dr. Markus Pieper , Europaabgeordneter der CDU , erklärte, dass er ein AfD-Mitglied einladen würde. Dem würde er dann zeigen, dass man kein Geld zu tauschen braucht, wenn man in die Niederlande fährt, dass man sein Geld voll zurückerstattet bekäme, wenn die Bahn mehr als zwei Stunden zu spät in Amsterdam ankäme, und dass man vom Zielort aus mit dem Mobiltelefon zu Hause anrufen könne, ohne Roaminggebühren zu bezahlen. „Ich könnte 30 Sachen erklären, die durch die Europäische Gemeinschaft geschaffen wurden und die gut sind. Das nenne ich Freiheit.“ Wer, wie die AfD, den Euro aufgeben wolle, den Nationalstaat wolle, der setze sich nicht für deutsche Interessen ein, sondern mache Deutschland zur Provinz.

Markus Pieper sprach bei der Generalversammlung des CDU-Gemeindeverbandes fast doppelt so lange wie vorgesehen. Dabei legte er einen Parforceritt durch ein weites Feld von Themen hin. Denn Pieper ist begeisterter Europäer, erzählt davon, dass man 70 Jahre Frieden habe, und wie sehr die deutsche Wirtschaft, auch im Kreis Coesfeld, von der Einführung des europäischen Binnenmarktes profitiere.

Er grenzte die CDU-Politik ab nicht nur gegenüber AfD und Linken, sondern auch gegen „Rot-Grün“, kritisierte zum Beispiel die Ideen der Vergemeinschaftung der Sozialsysteme und der Schulden („Wir sind nicht unsozial, aber wir wollen nicht für die kaputte Politik anderer Mitgliedsländer haften“), verteidigte die Migrationspolitik mit starken Außengrenzen und die Verschärfung des Urheberrechtes im Internet. „Es ist nicht mehr als recht, dass die Googles und Facebooks, die bei uns Milliarden verdienen, minimal zur Kasse gebeten werden.“ Und zur drohenden Verschärfung der Düngemittelverordnung: „Ja, auch wir wollen die Wasserqualität verbessern, aber nicht über die Köpfe der Landwirte hinweg.“ Er habe in dieser Sache „einen gewissen Optimismus, aber versprechen kann ich nichts.“

Kritisch sieht Pieper, dass die Hürde, um ins EU-Parlament einzuziehen, auf 0,5 Prozent gesenkt worden ist. „So wachsen die kleinen Gruppierungen immer mehr an, und das destabilisiert das Parlament.“ Er bat seine Parteifreunde, sich im Wahlkampf zu engagieren, sodass möglichst viele Menschen am 26. Mai an die Wahlurnen treten: „Je höher die Wahlbeteiligung, desto besser für uns.“

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Jahreshauptversammlung der CDU-Ortsunion Nottuln
Josef Himmelmann, ehemaliger Olfener Bürgermeister und Sprecher des „Reallabors Mobilität Münsterland“, hat in Appelhülsen mit der CDU einige Ideen zum Thema Mobilität ausgetauscht.

Mobilität sollte Zeit schenken, wenig kosten und komfortabel sein. „Natürlich spielt Umweltfreundlichkeit dabei auch eine Rolle. Aber wenn wir mal ehrlich sind: Die anderen drei Komponenten sind doch die ausschlaggebenden“, gab Josef Himmelmann zu bedenken. Der ehemalige Bürgermeister von Olfen war als Sprecher des Projektes „Reallabor Mobiles Münsterland“ am Donnerstagabend bei der Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Appelhülsen zu Gast.

Ein selbst fahrendes E-Mobil, das per App bestellt werden kann, seine Kunden vor der Haustür abholt und an einen Mobilitätspunkt – beispielsweise zum Bahnhof – bringt. Hier kann man auf Bus, Taxi oder Leih-E-Bike wechseln. Außerdem gibt es eine Packstation, an der bestellte Ware abgeholt werden kann. Die Räumlichkeiten sind so freundlich gestaltet, dass das Warten Freude macht. Es gibt freies W-Lan und Zeitungen und Kaffee zu kaufen. Es ist auch ein Ort der Begegnung. Das sei keine bloße Utopie, sagte Himmelmann. Vielmehr sei Ähnliches als Pilotprojekt derzeit auch für eine Kommune im Münsterland geplant.

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Titelbild der Borschüre zur gemeinsamen Kandidatensuche für das Bürgermeisteramt
Bürgermeisterwahl
Gemeinsam mit FDP und Bündnis90/Die Grünen hat die CDU in der Gemeinde Nottuln sich auf die Suche nach einem bzw. einer geeigneten Bürgermeisterkandidaten/-in gemacht. Den Aufschlag der gemeinsamen Suche bildet eine Broschüre, die Sie nachfolgend herunterladen können.
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Bürgermeisterwahl

„Wir sind drei Parteien mit durchaus unterschiedlicher Couleur, aber mit einer großen Schnittmenge, und ich finde bemerkenswert, wie gut wir zusammenarbeiten.“ Dirk Mannwald (CDU) brachte auf den Punkt, was die anderen Teilnehmer des Pressegesprächs am Freitag auch dachten: „CDU, Grüne und FDP ziehen in Nottuln an einem Strang.“ Und haben ein erstes, im wahrsten Sinne des Wortes „greifbares“ Ergebnis ihrer Zusammenarbeit vorgelegt. Die Premierenausgabe der Broschüre „Aufwind – für die Gemeinde Nottuln“ ist gedruckt und wird seit Donnerstag von der Gruppe „Rent an Abiturient“ des Rupert-Neudeck-Gymnasiums verteilt.

In dieser Broschüre stellen sich die drei Parteien mit einigen ihrer jeweiligen Positionen vor. Hauptthema ist aber die Suche nach einer Kandidatin oder einem Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Zwar sei die Entscheidung von Bürgermeisterin Manuela Mahnke , nicht erneut anzutreten und sich in Apensen um den Bürgermeisterposten zu bewerben, nicht vorhersehbar gewesen. Dass man aber trotz der veränderten Ausgangslage konsequent weitergearbeitet habe, zeige, so Arndt Rutenbeck (CDU): „Wir treten für einen guten Kandidaten, eine gute Kandidatin an und nicht gegen irgendjemanden.“ Es gehe nicht darum abzurechnen, sondern um das Beste für die Gemeinde.

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Der neue Vorstand des CDU-Ortsverbandes Nottuln (v.l.): CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Dirk Mannwald, Georg Schulze Bisping, Leon Henke, Vorsitzender Julian Allendorf, Thomas Hülsken, Roswitha Roeing-Franke, stellvertretender Vorsitzender Christoph Koen
Jahreshauptversammlung der CDU-Ortsunion Nottuln

Mit stürmischen Beifall haben die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Nottuln ihren neuen Vorsitzenden Julian Allendorf gefeiert. Der 28-jährige Nottulner hatte zuvor Schwerpunkte der künftigen Vorstandsarbeit vorgestellt.

Der CDU-Ortsverband Nottuln will sich künftig mehr als bisher in die politische Entwicklung vor Ort einmischen. Julian Allendorf, der am Dienstagabend im Hotel Gasthof Kruse einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Nottulner CDU gewählt wurde, informierte die Mitglieder über ein recht umfangreiches Arbeitsprogramm, das der Vorstand gemeinsam bewältigen wolle.

Es gehe darum, sich einzumischen in die politische Meinungsbildung, Dialoge zu führen mit den Bürgern, die von politischen Entscheidungen betroffen seien, die Bürger von der Teilnahme an Wahlen zu überzeugen. Zugleich müsse die Partei ihre eigenen Mitglieder im Blick haben, für sie Veranstaltungen unterschiedlichster Art anbieten. „Wir müssen da deutlich mehr Aktivität reinbringen“, meinte Allendorf voller Tatendrang und mahnte unter anderem einen Ausbau der Digitalisierung im Ortsverein an, um junge Menschen besser zu erreichen. „Zufriedene Mitglieder begeistern auch andere Menschen“, fasste der 28-jährige Nottulner, der vor Kurzem erfolgreich seine Promotion abgeschlossen hat, unter dem fast schon euphorischen Beifall der Mitglieder zusammen.

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