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Pendlerpark an der B 525/A 43

Die einzelne Solarleuchte auf dem Pendlerparkplatz an der B525/A43 zwischen Nottuln und Appelhülsen hat ihre besten Tage schon lange hinter sich. Schäbig sieht sie aus, lose Kabel hängen herab. Von Solarzellen ist nichts zu sehen. Doch selbst, wenn die Leuchte funktionieren würde: „Die Leuchte ist eher eine Funzel und kann dem Sicherheitsempfinden der vor Ort parkenden und wartenden Menschen nicht gerecht werden“, sagt CDU-Ratsherr Georg Schulze Bisping. Er ist von Bürgern auf die Situation dort angesprochen worden und möchte nun die Beleuchtung auf diesem Parkplatz verbessern, hat deshalb die Gemeindeverwaltung um Unterstützung gebeten. Diese hat den Landesbetrieb Straßen.NRW kontaktiert, der den Ball wieder zurück an die Gemeinde gespielt hat. Doch der Reihe nach:

Georg Schulze Bisping erinnert daran, dass man sich seinerzeit für eine Solarleuchte entschieden habe, weil am Parkplatz keine Stromversorgung vorhanden war. Inzwischen sei ja in unmittelbarer Nähe das Raiffeisen-Gelände entstanden und bebaut. Somit sollte es doch leicht möglich sein, eine Stromversorgung des Parkplatzes zu realisieren und dort effektive, stromsparende LED-Leuchten zu installieren, im Zweifel auch durch eine Kostenbeteiligung der Gemeinde, erklärt Schulze Bisping. Möglicherweise ließen sich auch Sponsoren finden. Eine bessere Ausleuchtung würde das Sicherheitsgefühl der Parkplatznutzer deutlich erhöhen.

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MdB Marc Henrichmann (r.) bei der Firma Humberg mit Franz Humberg (2.v.r.) sowie den CDU-Politikern Dirk Mannwald, Paul Leufke und Georg Schulze Bisping. Foto: Tobias Hertel
Sommertour von Marc Henrichmann MdB

Unter der Dürre des Sommers litten auch die Stadtbäume. Ideen, um ihnen zu helfen, finden sich direkt in Nottuln: Der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann und Vertreter der örtlichen CDU, darunter der Gemeindeverbandsvorsitzende Dirk Mannwald, besuchten jetzt die Firma Humberg.

„Tradition und Innovation kommen hier zusammen“, stellten die Gäste beeindruckt fest. Seit mehr als 90 Jahren wird im Stevertal gegossen, Getriebegehäuse für Landmaschinen oder Außenleuchten, „die wir bis in die USA liefern“, wie Geschäftsführer Franz Humberg verriet. Unter anderem wurden hier auch seit 25 Jahren Baumschutzsysteme gefertigt. Weil der Standort aus allen Nähten platzte, eröffnete das Unternehmen im vergangenen Jahr für den Geschäftsbereich Baumschutz eine neue Produktionsstätte im Beisenbusch.

Vor allem dort zeigt sich das Team um Franz Humberg als Ideenschmiede. Sie tüfteln, gemeinsam mit der Uni Münster und weiteren Baumexperten, an Lösungen, um in den Städten das für Bäume notwendige Regenwasser in großen Tanks zu puffern. Jeder Baumstandort kann dann mit seinen Tanks rund 3000 Liter aufnehmen. „Die Reservoirs entlasten einerseits bei Starkregen die Kanalisation, denn sie geben das Wasser gedrosselt zurück. Andererseits funktionieren sie als Wasserreservoir für die Bäume“, erläuterte er das Prinzip, das unter anderem bei der Neugestaltung des Hanhoffs zum Einsatz kommt.

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Unmittelbar vor den Sommerferien ließen CDU-Fraktion und CDU-Vorstand in einer gemeinsamen Sitzung das 1. Halbjahr 2018 Revue passieren. Breiten Raum nahm dabei die jüngste Kritik von UBG und SPD ein, die aktuelle Arbeit im Gemeinderat und seinen Ausschüssen sei einem verfrühten Wahlkampf geschuldet. Die CDU kommt anhand von drei Beispielen zu anderen Ergebnissen:

Beim Thema Belegung der Dreifachturnhalle mit dem Landesjugendorchester legt die CDU Wert darauf, die Diskussion in den sozialen Medien von der Diskussion im Gemeinderat und im Familienausschuss zu trennen. Gemeindeverbandsvorsitzender Dirk Mannwald: "Frau Mahnke und alle Parteien sind in den Netzwerken unterwegs. Dieser Prozess ist in den Foren frei zugänglich und wird, wie in der digitalen Welt typisch, eine unterschiedliche Wertung erfahren." Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle: "In der politischen Diskussion in Rat und Ausschuss ist die Meinungsbildung zu diesem Thema ohne jeden Zweifel sachlich und so deutlich, dass Bürgermeisterin und Beigeordnete sich entschuldigt haben. Den Vereinen ist mit auswärtigen Hallenstunden auf Kosten der Gemeinde geholfen und das Thema für uns erfolgsorientiert erledigt".

Zum Thema "Bauvorhaben des Stiftes Tilbeck" in Appelhülsen ist festzustellen, dass auch hier die politische Diskussion nach schwerem Anfang an Fahrt und Sachlichkeit zugenommen hat. Dem und den Bedenken der Anwohner haben Architekt und Investor Rechnung getragen, die Fassade geändert und die Dachfläche zurückgenommen. Zuletzt einstimmig hat die Politik dieses Konzept gebilligt. Hartmut Rulle: "Am Anfang standen große Probleme, am Ende würden wir uns freuen, wenn nach Umsetzung und Fertigstellung des überarbeiteten Projektes alle Beteiligten von einer gelungenen Planung sprechen können".

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Jahreshauptversammlung des CDU Gemeindeverbandes Nottuln

Hartmut Rulle machte sich fleißig Notizen. Soeben hatte der Fraktionsvorsitzende der CDU in der Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes von den Bemühungen der Fraktion berichtet, die Gemeindeverwaltung davon zu überzeugen, die Gemeindeflächen am Heitbrink in Appelhülsen in Bauland umzuwandeln. „Da liegen praktisch 2 Millionen Euro brach, mit denen wir einen Großteil des neuen Appelhülsener Feuerwehrgerätehauses bezahlen könnten“, erläuterte Rulle. Doch weil die Fläche im Regionalplan nicht als Siedlungsfläche ausgewiesen ist, prognostiziere die Verwaltung ein kompliziertes, mehrjähriges Verfahren bei der Bezirksregierung. Diesen Zeithorizont wollte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, der als Gast teilnahm, nicht unkommentiert lassen. „Wenn man das zuvor mit der Bezirksregierung bespricht und es keine Probleme gibt, kann so ein Verfahren auch in einem Jahr abgeschlossen sein“, berichtete er von Erfahrungen aus seiner eigenen Bürgermeisterzeit.

Notizen machte sich Rulle auch, als Ratsfrau Roswitha Roeing-Franke den Neubau einer Kreisstraße zur Entlastung des Nottulner Südens anregte. Schulze Pellengahr zeigte sich offen für diesen Vorschlag, machte aber deutlich: Zuvor müsse die Gemeinde ihre Position dazu klären. Von ihr müsse ein Antrag kommen. Und bei so einem Projekt müsse man sehr viel Geduld haben.

Nur zwei von zahlreichen Themen, über die an diesem Abend im Gasthaus Denter diskutiert wurde.

Mitglieder, die angesichts einer wenig spektakulären Tagesordnung (Bericht des Vorsitzenden, des Landrates und aus der Fraktion sowie Delegiertenwahlen für Parteigremien) zu Hause geblieben waren, haben etwas verpasst. Mehr als zweieinhalb Stunden nutzten die knapp 30 erschienenen Mitglieder aus allen Ortsteilen die Gelegenheit, um mit ihren Vorstands- und Ratsmitgliedern zahlreiche kommunalpolitische Themen zu beleuchten. Dabei konnten sie folgende Erkenntnis gewinnen:

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Damit ist bald Schluss: Der Sportverein Arminia Appelhülsen wird aus seinem Tennenplatz einen Kunstrasenplatz machen. 500 000 Euro stellt die Gemeinde dafür zur Verfügung. Foto: Johannes Oetz
Arminia Appelhülsen

Der SV Arminia Appelhülsen übernimmt Verantwortung: Er wird Bauherr für seinen Kunstrasenplatz und bekommt eine halbe Millionen Euro als Budget. Von Frank Vogel

Der Sportverein Arminia Appelhülsen kann seinen Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umbauen. Der Gemeinderat hat am Dienstag entschieden, dass der Verein das Projekt als Bauherr selbst in die Hand nehmen soll, dabei fachlich von der Gemeindeverwaltung unterstützt wird und einen Zuschuss von 500000 Euro plus eine zehnprozentige Sicherheit (50000 Euro) bekommt, die mit einem Sperrvermerk versehen wird. Die Gemeindeverwaltung wurde beauftragt, bis Ende Juni die vertraglichen Modalitäten mit dem zukünftigen Bauherrn zu klären.

In der vorausgehenden Diskussion bekam Richard Dammann (Grüne) von allen Fraktionen zustimmenden Beifall für sein Lob auf den Verein: „Respekt, was Sie an Vorarbeit geleistet haben.“ Wie schon der Sportverein Fortuna Schapdetten, der seinen Bogensportplatz als Bauherr errichtet, sollte auch den Appelhülsenern diese Aufgabe übertragen werden, fand Dammann. Dafür bekomme der Verein einen Zuschuss von der Gemeinde, mit dem er wirtschaften kann.

Dieses Modell hatte die Gemeindeverwaltung ins Spiel gebracht. Denn: Die Alternative, nach der die Gemeinde Bauherr ist, habe den Haken, dass Eigenleistungen – wie sie die Arminia angeboten hatte – aus rechtlichen Gründen nicht einzubringen seien, hatte Beigeordnete Doris Block im Rat noch einmal erläutert.

„So machen wir das“, fand auch Hartmut Rulle (CDU), der aufs Tempo drückte: „Wir müssen möglichst schnell zu Potte kommen, damit der Verein das Projekt noch in diesem Jahr umsetzen kann.“ Bis Ende Oktober könne ein Kunstrasen eingebaut werden, das sollte man dem Verein ermöglichen. Rulle erinnerte an das auf der Zielgeraden gescheiterte Mehrzweckhallen-Projekt in Appelhülsen: „Die Appelhülsener sollen erfahren, dass sie der Kommunalpolitik vertrauen können.“ Bei 500000 Euro eine Summe, die der Verein kalkuliert hatte – sollte aber Schluss sein, betonte Rulle.

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14.05.2018 | WN Nottuln
„Appelhülsen hat Potenzial“
Infoabend der CDU-Ortsunion Appelhülsen

Die positive Grundbotschaft stellte Karsten Fuchte gleich an den Beginn seiner Ausführungen: „Appelhülsen hat Potenzial“, betonte der Fachbereichsleiter Bauen und Planen in der Gemeindeverwaltung Nottuln. Anders als die kleineren Ortsteile Schapdetten und Darup sei Appelhülsen in der Regionalplanung als Entwicklungsgebiet dargestellt. Und dass die Nachfrage nach Bauland in Appelhülsen hoch ist, hat die Verwaltung gerade selbst erlebt: Für die drei kommunalen Grundstücke im Erweiterungsbereich Hellersiedlung gab es 40 Bewerber, darunter mindsten zehn von außerhalb der Gemeinde.

 

Die gute Verkehrsanbindung von Appelhülsen mit Bahnlinie, Autobahn und zwei Landesstraßen hat aber auch Nachteile: „Die Lärmkarte ist bitter“, formulierte Fuchte flott. Bei vielen möglichen Baulandflächen müsse der Lärmschutz sorgfältig untersucht werden.

 

Die CDU Appelhülsen hatte den Bau- und Planungsrechtsexperten aus dem Nottulner Rathaus am Dienstagabend für eine öffentliche Veranstaltung eingeladen und damit auf das richtige Thema gesetzt. Rund 60 interessierte Bürger waren gekommen, darunter viele Anlieger aus der Bakenstraße, die sich Informationen zum neuen Bauvorhaben südlich der Bahn erhofften (wir berichteten).

 

Die mit der Regionalplanung abgestimmte Haupterweiterungsfläche für Appelhülsen befindet sich im Bereich zwischen Lindenstraße, Heitbrink und Autobahn. Eine kleines Stück davon im Bereich Dirksfeld nehme man nun für einen neuen Feuerwehrstandort in Angriff, erläuterte Fuchte. Er schätzt, dass in zwei Jahren das Planverfahren abgeschlossen sein könnte.

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Klemens Bause (Mitte) ist 50 Jahre Mitglied der CDU. Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle (l.) und Ortsvorsitzender Markus Böker gratulierten. Foto: Ludger Warnke
Jahreshauptversammlung der CDU Ortsunion Appelhülsen

Halbe Sachen sind nicht das Ding von Klemens Bause. Der Appelhülsener, der seit fast sechs Jahrzehnten auch dem Kolpingverband verbunden ist, gehört ebenfalls schon lange der CDU an. CDU-Ortsvorsitzender Markus Böker und CDU-Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle zeichneten Klemens Bause am Dienstagabend für eine 50-jährige Mitgliedschaft aus. „Es lohnt sich, sich zu binden“, betonte der Jubilar unter dem Beifall der anwesenden Mitglieder. „Ohne Bindung hat der Mensch kein Fundament.“

Die Ehrung war sicherlich der emotionale Höhepunkt der Jahreshauptversammlung der Appelhülsener CDU, die sich ansonsten vielen Sachthemen widmete. Neben der Diskussion mit Fachbereichsleiter Karsten Fuchte über Baulandperspektiven für Appelhülsen (siehe Bericht 2. Seite Nottuln) ging es um die bisherige und aktuelle politische Arbeit. Ortsvorsitzender Markus Böker zog dabei ein insgesamt recht positives Resümee, verwies auf das CDU-Engagement – zum Beispiel beim Kunstrasenplatz für die Arminia, beim neuen Feuerwehrgerätehaus für Appelhülsen oder beim Hochwasserschutz – sowie auf viele Gespräche mit Bürgern, Gruppen und Vereinen.

Dass die CDU bei diesen Sachthemen auch mit anderen Parteien zusammenarbeitet, das machte Dirk Mannwald in seinem Bericht als CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender deutlich. „Wir sehen uns nicht als Opposition“, betonte er.

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Führung am Samsatag, den 19.5.2018, 15:00 Uhr, Treffpunkt am Teich

Der Zugang zum Park ist kaum noch zu finden. Der hohe Wall an der Daruper Straße versperrt den Blick ins Grüne. Und im Park angekommen, zeigt er sich ungepflegt, es findet sich Wildwuchs, es ist mehr ein Hundekloo als ein zum Aufenthalt einladender Ort. Dabei könnte dieser Park ein Ort des Verweilens, eine Insel der Ruhe, ein Treffpunkt für Menschen und vieles mehr sein. Der Park müsste dafür ein neues, ein freundliches Gesicht erhalten.

Hierüber möchten das Nottulner Urgestein Richard Dammann, Architekt und Fraktionsvorsitzender der Grünen, Martin Uphoff, stellv. Vorsitzender des Nottulner CDU Ortsverbands, Meister im Garten- und Landschaftsbau, langjähriger Nottulner Bürger und Experte für die Flora und deren Gestaltung, sowie die Altnottulnerin, Autorin, Journalistin und Kunstschaffende Ulla Wolanewitz mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Sie laden zu einer Führung durch den Park ein, bei der auch der historische Hintergrund des Parks und seine Bedeutung erläutert werden. Sie möchten zugleich von den Bürgerinnen und Bürgern erfahren und mit ihnen diskutieren, wie diese sich einen wiederbelebten Park wünschen. Der Weg geht zweimal durch den Park und einmal drumrum.

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Neues Bauland in Appelhülsen?

Am Anfang stand der Wunsch zweier Grundstückseigentümer auf der Bahnhofstraße, im hinteren Bereich ihrer Grundstücke eine Nachverdichtung zu ermöglichen. Die Planung wurde im Dezember 2016 von der Kommunalpolitik thematisiert. „Im Ergebnis wurde die Verwaltung beauftragt, die Pläne zu erweitern. Ziel sollte es sein, ein neues Wohngebiet für Appelhülsen zu schaffen“, erinnert die CDU Appelhülsen in einer Pressemitteilung. Eineinhalb Jahre später stelle nun in der nächsten Sitzung des Gemeindeentwicklungsausschusses ein Investor sein Projekt Wohnquartier „Am Salmbreitenbach“ für den Bau von rund 15 Wohnhäusern vor, die auf der Fläche zwischen Bahnhofstraße, Bakenstraße und Bahnhof entstehen sollen.

CDU-Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle begrüßt den aktuellen Planungsstand: „Wir freuen uns gleich doppelt: Zum einen, weil der großen Nachfrage nach Bauland in Appelhülsen endlich ein gewisses Angebot gemacht werden kann. Zum anderen, weil die Anregung, an dieser Stelle ein Baugebiet zu projektieren, aus Reihen der CDU-Fraktion kam.“

CDU-Ortsvorsitzender Markus Böker überzeugt das Angebot inhaltlich. „Die fußläufige Nähe zum Bahnhof macht es den zukünftigen Bewohnern möglich, mit der Bahn nach Münster oder in das Ruhrgebiet zu fahren. Aber auch der Ansatz, den Bau von Einfamilienhäusern mit größeren barrierefreien Wohneinheiten zu kombinieren und in den Mehrfamilienhäusern Kleinwohnungen einzurichten, entspricht dem aktuellen gesellschaftlichen Trend. Dies zeigt: Das Baugebiet hat großes Potenzial“.

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Anwohner der Hellersiedlung im Gespräch mit Mitgliedern der CDU Appelhülsen

Anbindung des geplanten neuen Kindergartens und verkehrliche Situation im Bereich Kapellenweg / Kücklingsweg, diese Themen brennen den Anwohnern der Hellersiedling in Appelhülsen derzeit unter den Nägeln. Sie trafen sich deshalb diese Woche mit Vertretern aus dem CDU-Ortsvorstand Appelhülsen.

 

Hartmut Rulle, Fraktionsvorsitzender der CDU im Nottulner Gemeinderat, konnte berichten, dass nach dem aktuellen Planungsstand der neue Kindergarten von der Lindenstraße erschlossen wird, was unter den Anwohnern auf große Zustimmung stößt. Änderungsbedarf sehen die Bürger hingegen im Bereich Kücklingsweg / Zufahrt Kapellenweg. Hier wird eine Querungshilfe für Fußgänger gefordert, damit insbesondere Kinder sicher auf die gegenüberliegende Straßenseite gelangen können, wo derzeit der neue Rad- und Fußgängerweg vom Sportzentrum zur Lindenstraße gebaut wird.

 

Eine weitere Gefahrensituation stellten Bürger und Politiker bei einem Rundgang im Bereich Kücklingsweg / Lindenstraße fest. Radfahrer in Appelhülsen, die vom Kücklingsweg Richtung Ortsmitte fahren, können lediglich am Zebrastreifen die Lindenstraße (L 844) sicher überqueren. Ziel sollte es sein, im Bereich des neuen Kindergartens eine zusätzliche Möglichkeit für Fahrradfahrer und Fußgänger zu schaffen, die Straße sicher zu überqueren, indem eine Bedarfsampel installiert wird. Auch Radfahrer aus der „Hellersiedlung“ könnten diese Ampel nutzen. Die CDU sieht außerdem für die Fahrzeuge der zukünftigen Feuerwache den Vorteil, mithilfe der Ampel den Fahrzeugverkehr stoppen zu können, um auch unter Einsatzbedingungen sicher in den Verkehr einfädeln zu können.

 

Beide Maßnahmen wird die Appelhülsener CDU im Gemeinderat beantragen.
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