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Klausurtagung der Nottulner CDU-Fraktion
Projekte zur Ortskernentwicklung, Turnhalle an der Rudolf-Harbig-Straße, Erneuerung Brückenbauwerk Stiftsstraße, Neubaugebiete Nottuln Nord und Südlich Lerchenhain, Fertigstellung der Umgehungsstraße in Nottuln, U-3-Kindergartenplätze in Schapdetten und Appelhülsen, Bau von weiteren Flüchtlingsunterkünften: Im Mittelpunkt der diesjährigen Beratungen zum Haushalt 2017 der Gemeinde Nottuln steht die örtliche Infrastruktur. Eineinhalb Tage beschäftigte sich die CDU-Fraktion mit dem umfassenden Zahlenwerk, um den Kurs für die laufenden Ausschussberatungen festzulegen. „Auch wenn die letzte Klarheit noch fehlt, können wir bei dem sportlichen Programm für 2017 von Glück sagen, dass wir liquiditäts- und ergebnisbezogen so gut aus 2016 herausgekommen sind und sich die Konjunktur weiterhin auf hohem Niveau stabil zeigt,“ bewertete Fraktions-Vize Markus Lunau die aktuellen Rahmenbedingungen. „Allerdings gilt es für die Verwaltung, diese zahlreichen Projekte auch personell bewältigen zu können!“
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Der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling bietet eine Bürgersprechstunde in Nottuln an. Am Donnerstag, den 09.02.2017 haben interessierte Bürger die Gelegenheit, sich im direkten Gespräch mit dem Abgeordneten auszutauschen und Themen zu diskutieren. Die Sprechstunde startet um 16:30 Uhr im Rathaus und ist für eine Stunde angesetzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Im Gewerbegebiet Beisenbusch wird kein Krematorium errichtet. Die Gemeinde wird das in Frage kommende Grundstück nicht an den Investor verkaufen. Foto: Wilfried Gerharz
Ansiedlung eines Krematoriums in der Gemeinde Nottuln

Mit Erleichterung hat die CDU die Botschaft von Bürgermeisterin Manuela Mahnke im nichtöffentlichen Teil der letzten Ratssitzung aufgenommen, wonach aus dem Grundstücksgeschäft mit dem Investor eines Krematoriums nichts wird. „Das ist für uns ein wertvolles Weihnachtsgeschenk “, fasste Ratsfrau Margarete Große-Wiesmann in einer Pressemitteilung der CDU die Stimmung in der Fraktion zusammen.

 

„Von Anfang an haben wir als CDU deutlich gemacht, dass wir eine solche Ansiedlung gegen den Willen der im Beisenbusch angesiedelten Gewerbetreibenden für falsch halten, wenn hierfür der Bebauungsplan geändert werden muss. Diesen Vertrauensschutz haben wir mehrfach angemahnt, ebenso wie die rechtlichen Bedenken, aber die Bürgermeisterin und die anderen im Rat vertretenen Parteien wollten das Projekt dennoch auf den Weg bringen!“, erklärte Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle. Zwar müsse am Ende eines politischen Abwägungsprozesses auch gegen Betroffene entschieden werden dürfen, aber die Äußerung der Bürgermeisterin, dass „dieser Betrieb mit einer Vielzahl von Arbeitsplätzen in einer wachsenden Branche gut ins Gewerbegebiet gepasst hätte“, habe in der CDU nur Kopfschütteln ausgelöst. Hier gehe es doch tatsächlich um ca. sechs bis acht Arbeitsplätze, die bei der Ansiedlung alternativer Betriebe sicherlich auch entstehen werden.

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Ansiedlung eines Krematoriums in der Gemeinde Nottuln

Die Gemeinde Nottuln stoppt die Krematoriumspläne auf einem Grundstück im Gewerbegebiet Beisenbusch an der A43. „Im Hinblick auf einen umstrittenen Grundstücksverkauf im Gewerbegebiet Beisenbusch ist eine Entscheidung gefallen: Der Verkauf an einen Investor, der die Errichtung eines Krematoriums plant, findet nicht statt“, teilte die Gemeindeverwaltung am Nachmittag mit.

 

Hintergrund ist, dass durch einen Mitbewerber des Interessenten die Kommunalaufsicht beim Kreis Coesfeld eingeschaltet wurde, um die Rechtmäßigkeit eines möglichen Verkaufs zu prüfen. Die Kommunalaufsicht hat nun kurz vor Weihnachten umfassend zum Sachverhalt Stellung genommen. Demnach wird beim Verkauf an den Betreiber eines Krematoriums auf Grund der Vorgaben des Bestattungsgesetzes NRW die Notwendigkeit gesehen, diesen Grundstücksverkauf europaweit auszuschreiben.

 

Bürgermeisterin Mahnke äußert sich hierzu: „Gerne hätte ich die Realisierung eines Krematoriums in Nottuln auf den Weg gebracht. Dieser Betrieb hätte mit einer Vielzahl von Arbeitsplätzen in einer wachsenden Branche gut ins Gewerbegebiet Beisenbusch gepasst. Ein aufwendiges und mit möglicherweise jahrelanger Ungewissheit verbundenes europaweites Ausschreibungsverfahren ist aber ein Risiko, das die Gemeinde nicht eingehen wird.“

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23.12.2016 | CDU Nottuln
Weihnachten 2016 / Jahreswechsel
CDU Gemeindeverband Nottuln
Ihre CDU in der Gemeinde Nottuln.
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24.11.2016 | CDU Nottuln
CDU trauert um Bernd Mensing

Am vergangenen Mittwoch verstarb der ehemalige Nottulner Bürgermeister Bernd Mensing.

 

Bernd Mensing war von 1989 bis 1999 der letzte ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Nottuln, bevor in Nordrhein-Westfalen das Bürgermeisteramt mit dem des Gemeindedirektors zusammengelegt wurde. Bereits 1974 trat Bernd Mensing, der auch beim Sportverein DJK Nottuln stark engagiert war, in die CDU Nottuln ein, wo er von 1983-1989 auch im Ortsvorstand zunächst stellvertretender, danach erster Vorsitzender der Partei war.

 

Nach dem Ausscheiden aus dem Bürgermeisteramt war er noch bis 2004 Mitglied des Kreistags.

 

Bis zuletzt war er Mitglied im Kirchenvorstand St. Martin. Bei der großen Renovierung der Pfarrkirche St. Martinus konnte er seinen Fachverstand gut einbringen. Beruflich war Bernd Mensing beim Studierenden-Werk der Universität Münster als technischer Angestellter tätig, wo er viele Neubauprojekte betreute.

 

Nach langer, schwerer Krankheit verlieren wir einen aufrichtigen, engagierten Kämpfer für die Zukunft unserer Gemeinde und Bürger. Bernd Mensing wurde 73 Jahre alt. Als humorvoller, engagierter Bürger und überzeugter Christ war er vielen Vorbild!

 

Wir verneigen uns vor seiner Lebensleistung und denken ganz besonders an seine Familie, im Besonderen an seine Ehefrau Monika, die Bernd Mensing bis zuletzt begleitete.

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Junge Union

Am Ende waren Teilnehmer und Organisatoren begeistert: Das Rhetorikseminar der Jungen Union im Kreis Coesfeld brachte für alle positive Überraschungen mit sich.

 

Nur knapp sieben Prozent einer Botschaft macht der Inhalt aus. Entscheidend für die Überzeugungskraft sind vielmehr die Betonung und die Körpersprache. Um diese Fertigkeiten zu verbessern, trafen sich jetzt Mitglieder der Jungen Union und Interessierte aus dem Kreis Coesfeld in der Alten Amtmannei.

 

Referent Norbert Burzlaff von der kommunalpolitischen Vereinigung NRW gab im ersten Teil des Seminars eine allgemeine Einführung in die Rhetorik. Die teilnehmenden JUler und Interessierten lernten, mit welchen Instrumenten sie im Gespräch überzeugen können, was als absolutes „No go“ gilt und wie sich Angriffe effektiv abwehren lassen.

 

Nachdem man sich mittags mit einer Pizza gestärkt hatte, fanden am Nachmittag mehrere praktische Übungen statt. So sollten sich einzelne Teilnehmer der Gruppe gegenüberstellen und zu einem spontan genannten Thema eine Minute lang etwas erzählen. Dabei konnten die am Vormittag gewonnenen Erkenntnisse angewendet und jedem Redner Verbesserungsvorschläge gemacht werden. Später wurden in kleinen Diskussionsgruppen zu aktuellen politischen Themen verschiedene Fragestrategien geübt. Hier gab es etwa die Aufgabe, auf Fragen eines Diskussionspartners mit einer passenden Gegenfrage zu reagieren.

 

Die Teilnehmer waren sich einig, dass das Seminar ein voller Erfolg gewesen ist, denn es war sowohl lehrreich als auch mit viel Spaß verbunden.

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CDU zur aktuellen Schuldebatte

Mit scharfer Kritik hat die CDU auf den Vorstoß von SPD-Politiker Wolf Haase reagiert, die Schulsituation in Nottuln zu überdenken: „Wir brauchen keine Grundsatzdiskussion.“

 

Die CDU-Fraktion diskutierte am Wochenende über den Leserbrief von SPD-Ratsmitglied und stellvertretendem Bürgermeister Wolf Haase zum Thema Gymnasium. Einhelliges Votum: „Befremdlich!“ Habe SPD-Bürgermeisterin Manuela Mahnke im Wahlkampf noch klar zugunsten des Gymnasiums Position bezogen und das gerade auch noch einmal bei der 25-Jahrfeier bekräftigt, „startet nun ihr Parteikollege einen Frontalangriff und stellt die Existenzberechtigung in Frage“, schreibt die CDU in einer Pressemitteilung.

 

„Wir haben in Nottuln mit der Sekundarschule und dem Gymnasium ein stimmiges Konzept und gegenüber den anderen Baumbergegemeinden ein Alleinstellungsmerkmal“, befand Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle. „Und mindestens die Zweizügigkeit ist in den kommenden Jahren gesichert. Da ist es völlig kontraproduktiv, wenn aus Nottuln selbst heraus Stimmung gegen das Gymnasium gemacht wird. Und von einem stellvertretenden Bürgermeister erwartet man das schon gar nicht!“

 

Fraktionsvize Markus Lunau fasste die Stimmung in der Fraktion zusammen: „Auf der 25-Jahrfeier haben uns Schüler, Schulleitung, Lehrer und Elternvertreter überzeugend widergespiegelt, dass sie sich mit ihrer Schule identifizieren, für sie einstehen und an ihre Zukunft glauben. Wir brauchen keine Grundsatzdiskussion und stehen zu 100 Prozent zum Gymnasium!“

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Bundestagsabgeordneter aus Nottuln tritt bei den Wahlen nicht wieder an

Um 9.18 Uhr trudelt überraschend die Mitteilung aus dem Berliner Abgeordneten-Büro ein: Karl Schiewerling tritt 2017 nicht mehr zur Bundestagswahl an. Nach zwölf Jahren soll für den CDU-Mann aus Nottuln Schluss sein. Das teilte er dem Kreisvorstand der CDU Coesfeld am Abend zuvor mit.

Auf Vorschlag von Schiewerling hat der CDU-Kreisvorstand den Kreisvorsitzenden Marc Henrichmann aus Havixbeck als Kandidaten für das Bundestagsmandat vorgeschlagen. Henrichmann soll 2017 einen Generationswechsel einleiten.
„Ich bin mit Herz und Seele Wahlkreisabgeordneter und trotzdem bin ich mir sicher: Nach zwölf Jahren Bundespolitik kann ein frischer Blick von außen neue und gute Akzente setzen“, so Schiewerling. „Ein Bundestagsmandat ist immer ein Amt auf Zeit, auch wenn mir dieser Schritt schwer fällt.“

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Die Teilnehmer der CDU-Fahrradtour informierten sich über den gegenwärtigen Stand der neuen Umgehungsstraße.
Fahrradtour des CDU-Ortsverbandes Nottuln

„Die Teilnahme und Resonanz zu unserer Einladung habe ich gar nicht erwartet“, freute sich CDU-Ortsvorsitzende Silke Beckhaus am Donnerstagabend. Etwa 30 interessierte Nottulner waren der Einladung der CDU gefolgt, sich den Baufortschritt der Umgehungsstraße anzusehen. An den Kreuzungsstellen erläuterten Silke Beckhaus und Georg Schulze Bisping die besonderen Herausforderungen, die der Bau der Ortsumgehung mit sich bringt! Die „Nonnenbachtal-Brücke“ und die „Troglage“ der Straße im Bagno beeindruckten die Tour-Teilnehmer. Unverständnis hingegen zeigten alle bei der Brücke am Vogelbusch. Hier erläuterte Monika Hinsenhofen der Fahrradgruppe die Planung, die dazu führt, dass die Familie Hinsenhofen in Zukunft ihre Garage nicht mehr nutzen kann. Alle Teilnehmer der CDU-Tour äußerten Verständnis für die Position der Familie Hinsenhofen und wünschten sich, dass es eine einvernehmliche Lösung gibt.

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