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Archiv
Jahreshauptversammlung der CDU Ortsunion Schapdetten

43 Jahre engagierte sich Heinz Rütering in wechselnden Positionen im Vorstand der Schapdettener CDU. Der Vorstand sprach ihm einen großen Dank aus.

Die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsvereins Schapdetten am Donnerstagabend im Hotel „Zur Alten Post“ verlief in Rekordzeit. Schließlich ging es im Wesentlichen ja auch nur um Vorstandswahlen. Die waren notwendig geworden, da der bisherige stellvertretende Vorsitzende Heinz Rütering sein Amt zurückgab. Rüterings einzigartige Parteikarriere endete damit nach insgesamt 43 Jahren Vorstandsarbeit. Davon war der Schapdettener 17 Jahre als Vorsitzender tätig.

1. Vorsitzender Marco Upmann (in geheimer Wahl einstimmig wiedergewählt) würdigte die großen Verdienste von Heinz Rütering mit einer wertvollen Flasche Wein. Zu Rüterings Nachfolger wählte die Versammlung den bisherigen Beisitzer Heinz Niederschmidt. Als Schriftführerin wurde Marion Rütering wiedergewählt. Niederschmidt und Upmann wurden auch als Kandidaten für den Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes sowie auch als Delegierte bzw. Ersatzdelegierte für den Kreisparteitag benannt.

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Landtagskandidat Dietmar Panske (3. v. r.) im Kreis des frisch gewählten Vorstands des CDU-Ortsverbandes Appelhülsen. Neu an der Spitze steht nun Markus Böker (2. v. r.). Foto: Marita Strothe
Jahreshauptversammlung der CDU Ortsunion Appelhülsen

Seit Donnerstagabend ist Markus Böker Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Appelhülsen. Einstimmig wählten die Anwesenden während der Jahreshauptversammlung in „Klingels Esszimmer“ den 41-jährigen Bauingenieur in das Amt. Sein Vorgänger Hartmut Rulle hatte zuvor erklärt, dass er sich aufgrund seiner Arbeit als Fraktionsvorsitzender der CDU Nottuln nicht immer zu 100 Prozent für den Ortsteil Appelhülsen einsetzen könne und deshalb gerne den Vorsitz weitergeben wolle. Rulle bestimmten die Mitglieder nun zum stellvertretenden Vorsitzenden.

Bevor die CDU-Mitglieder in die Regularien einstiegen, stellte ihnen Architektin Bettina Südfels das Projekt „Quartier an der Münsterstraße“ vor. „In den nächsten Monaten wird sich das Erscheinungsbild in Appelhülsen verändern“, freuten sich die Anwesenden über das geplante Objekt, das Bauherr Uwe Gründken als Wohn- und Geschäftshaus an der Kreuzung Münsterstraße, Bahnhofstraße nach Plänen des Architekturbüros Wortmann errichten lässt.

Auf dem 1350 Quadratmeter großen Grundstück werden 550 Quadratmeter Fläche mit einem zwei- und dreigeschossigen Gebäude bebaut werden. Anfang 2018 ist die Fertigstellung der barrierefreien Wohnungen und des Erdgeschosses, das entweder zu Wohnzwecken oder auch gewerblich genutzt werden kann, geplant. „Die Wohnungen sollen als Eigentumswohnungen vermarktet werden“, informierte Gründken. Als Gewerbe stelle er sich „etwas Ruhigeres“ vor, wie ein Büro oder eine Praxis des Gesundheitswesens. Unter www.ugimmoservice.de sei das Projekt auch online zu betrachten.

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Landtagskandidat besucht mit CDU Darup das Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld

Dietmar Panske, CDU Landtagskandidat, informierte sich über die Aufgaben und Zuständigkeiten des Naturschutzzentrums Kreis Coesfeld in Darup. Der Geschäftsführer Thomas Zimmermann, gab einen Einblick in die Tätigkeitsfelder des Zentrums und versteht sich als Bindeglied zwischen den Landnutzern und dem Naturschutz. Dieter Panske war beeindruckt von den vielen naturtouristischen Exkursionen, mit denen viele Menschen für die Natur begeistert werden sollen. Anschließend stellte Thomas Zimmermann noch das gesamte Projekt „Alter Hof Schoppmann“ vor.

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CDU-Fraktion besucht Feuerwehrgerätehaus Appelhülsen

Sicherheitsmängel im Feuerwehrgerätehaus Appelhülsen standen auf der Tagesordnung in der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Nach Einschätzung der Feuerwehr mache der „derzeitige Betriebszustand des Feuerwehrgerätehauses ein sicheres Arbeiten der eingesetzten Kräfte unmöglich, unter ungünstigen Umständen sei die Einsatzfähigkeit des Löschzuges gefährdet“. Diese Zustandsbeschreibung veranlasste die CDU-Fraktion zu einer Besichtigung und Führung im Gerätehaus mit den Löschzugführern Patrick Castelle und Achim Glombitza. Die CDU machte sich dabei ein Bild davon, wie die aus der Papierlage abstrakten Mängel sich vor Ort konkret darstellen und auswirken.

Schon beim Befahren des Parkplatzes vor dem Gerätehaus fiel den Politikern auf, dass dem Areal eine zweite Zu-/Abfahrt fehlt, so dass ausrückende Einsatzkräfte und von zu Hause oder der Arbeit zuströmende Feuerwehrleute die gleiche Zuwegung benutzten müssen. „Es ist ein Wunder, dass sich hier in der Einsatzhektik bislang keine Unfälle ereignet haben“, so die CDU-Fraktionsmitglieder.

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Klausurtagung der Nottulner CDU-Fraktion
Projekte zur Ortskernentwicklung, Turnhalle an der Rudolf-Harbig-Straße, Erneuerung Brückenbauwerk Stiftsstraße, Neubaugebiete Nottuln Nord und Südlich Lerchenhain, Fertigstellung der Umgehungsstraße in Nottuln, U-3-Kindergartenplätze in Schapdetten und Appelhülsen, Bau von weiteren Flüchtlingsunterkünften: Im Mittelpunkt der diesjährigen Beratungen zum Haushalt 2017 der Gemeinde Nottuln steht die örtliche Infrastruktur. Eineinhalb Tage beschäftigte sich die CDU-Fraktion mit dem umfassenden Zahlenwerk, um den Kurs für die laufenden Ausschussberatungen festzulegen. „Auch wenn die letzte Klarheit noch fehlt, können wir bei dem sportlichen Programm für 2017 von Glück sagen, dass wir liquiditäts- und ergebnisbezogen so gut aus 2016 herausgekommen sind und sich die Konjunktur weiterhin auf hohem Niveau stabil zeigt,“ bewertete Fraktions-Vize Markus Lunau die aktuellen Rahmenbedingungen. „Allerdings gilt es für die Verwaltung, diese zahlreichen Projekte auch personell bewältigen zu können!“
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Der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling bietet eine Bürgersprechstunde in Nottuln an. Am Donnerstag, den 09.02.2017 haben interessierte Bürger die Gelegenheit, sich im direkten Gespräch mit dem Abgeordneten auszutauschen und Themen zu diskutieren. Die Sprechstunde startet um 16:30 Uhr im Rathaus und ist für eine Stunde angesetzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Im Gewerbegebiet Beisenbusch wird kein Krematorium errichtet. Die Gemeinde wird das in Frage kommende Grundstück nicht an den Investor verkaufen. Foto: Wilfried Gerharz
Ansiedlung eines Krematoriums in der Gemeinde Nottuln

Mit Erleichterung hat die CDU die Botschaft von Bürgermeisterin Manuela Mahnke im nichtöffentlichen Teil der letzten Ratssitzung aufgenommen, wonach aus dem Grundstücksgeschäft mit dem Investor eines Krematoriums nichts wird. „Das ist für uns ein wertvolles Weihnachtsgeschenk “, fasste Ratsfrau Margarete Große-Wiesmann in einer Pressemitteilung der CDU die Stimmung in der Fraktion zusammen.

 

„Von Anfang an haben wir als CDU deutlich gemacht, dass wir eine solche Ansiedlung gegen den Willen der im Beisenbusch angesiedelten Gewerbetreibenden für falsch halten, wenn hierfür der Bebauungsplan geändert werden muss. Diesen Vertrauensschutz haben wir mehrfach angemahnt, ebenso wie die rechtlichen Bedenken, aber die Bürgermeisterin und die anderen im Rat vertretenen Parteien wollten das Projekt dennoch auf den Weg bringen!“, erklärte Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle. Zwar müsse am Ende eines politischen Abwägungsprozesses auch gegen Betroffene entschieden werden dürfen, aber die Äußerung der Bürgermeisterin, dass „dieser Betrieb mit einer Vielzahl von Arbeitsplätzen in einer wachsenden Branche gut ins Gewerbegebiet gepasst hätte“, habe in der CDU nur Kopfschütteln ausgelöst. Hier gehe es doch tatsächlich um ca. sechs bis acht Arbeitsplätze, die bei der Ansiedlung alternativer Betriebe sicherlich auch entstehen werden.

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Ansiedlung eines Krematoriums in der Gemeinde Nottuln

Die Gemeinde Nottuln stoppt die Krematoriumspläne auf einem Grundstück im Gewerbegebiet Beisenbusch an der A43. „Im Hinblick auf einen umstrittenen Grundstücksverkauf im Gewerbegebiet Beisenbusch ist eine Entscheidung gefallen: Der Verkauf an einen Investor, der die Errichtung eines Krematoriums plant, findet nicht statt“, teilte die Gemeindeverwaltung am Nachmittag mit.

 

Hintergrund ist, dass durch einen Mitbewerber des Interessenten die Kommunalaufsicht beim Kreis Coesfeld eingeschaltet wurde, um die Rechtmäßigkeit eines möglichen Verkaufs zu prüfen. Die Kommunalaufsicht hat nun kurz vor Weihnachten umfassend zum Sachverhalt Stellung genommen. Demnach wird beim Verkauf an den Betreiber eines Krematoriums auf Grund der Vorgaben des Bestattungsgesetzes NRW die Notwendigkeit gesehen, diesen Grundstücksverkauf europaweit auszuschreiben.

 

Bürgermeisterin Mahnke äußert sich hierzu: „Gerne hätte ich die Realisierung eines Krematoriums in Nottuln auf den Weg gebracht. Dieser Betrieb hätte mit einer Vielzahl von Arbeitsplätzen in einer wachsenden Branche gut ins Gewerbegebiet Beisenbusch gepasst. Ein aufwendiges und mit möglicherweise jahrelanger Ungewissheit verbundenes europaweites Ausschreibungsverfahren ist aber ein Risiko, das die Gemeinde nicht eingehen wird.“

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23.12.2016 | CDU Nottuln
Weihnachten 2016 / Jahreswechsel
CDU Gemeindeverband Nottuln
Ihre CDU in der Gemeinde Nottuln.
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24.11.2016 | CDU Nottuln
CDU trauert um Bernd Mensing

Am vergangenen Mittwoch verstarb der ehemalige Nottulner Bürgermeister Bernd Mensing.

 

Bernd Mensing war von 1989 bis 1999 der letzte ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Nottuln, bevor in Nordrhein-Westfalen das Bürgermeisteramt mit dem des Gemeindedirektors zusammengelegt wurde. Bereits 1974 trat Bernd Mensing, der auch beim Sportverein DJK Nottuln stark engagiert war, in die CDU Nottuln ein, wo er von 1983-1989 auch im Ortsvorstand zunächst stellvertretender, danach erster Vorsitzender der Partei war.

 

Nach dem Ausscheiden aus dem Bürgermeisteramt war er noch bis 2004 Mitglied des Kreistags.

 

Bis zuletzt war er Mitglied im Kirchenvorstand St. Martin. Bei der großen Renovierung der Pfarrkirche St. Martinus konnte er seinen Fachverstand gut einbringen. Beruflich war Bernd Mensing beim Studierenden-Werk der Universität Münster als technischer Angestellter tätig, wo er viele Neubauprojekte betreute.

 

Nach langer, schwerer Krankheit verlieren wir einen aufrichtigen, engagierten Kämpfer für die Zukunft unserer Gemeinde und Bürger. Bernd Mensing wurde 73 Jahre alt. Als humorvoller, engagierter Bürger und überzeugter Christ war er vielen Vorbild!

 

Wir verneigen uns vor seiner Lebensleistung und denken ganz besonders an seine Familie, im Besonderen an seine Ehefrau Monika, die Bernd Mensing bis zuletzt begleitete.

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