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Der alte, kaputte Ascheplatz in Appelhülsen. Die CDU fordert, Mittel für einen neuen Kunstrasenplatz in den Haushalt 2018 einzustellen. Foto: SV Arminia
7-Punkte-Plan zur Sportstätten-Debatte

Die CDU ist erschrocken über das Ausmaß des Investitionsstaus bei den Sportanlagen. Nun hat die Fraktion einen Sieben-Punkte-Plan vorgelegt.

Vor dem Hintergrund der intensiven öffentlichen Diskussion hat sich die CDU-Fraktion noch einmal mit dem von der Verwaltung vorgelegten Sportstättenkonzept beschäftigt. So sehr die Fraktion die Vorlage auch begrüßt hat, so sehr waren die Fraktionsmitglieder aber auch über die dargelegten Fakten bestürzt, erklärt die CDU in einer Pressemitteilung.

„Zwar hatte so mancher in den letzten Jahren gesehen, dass es hier und da nicht mehr zu übersehende Mängel gab, aber dieses Ausmaß an Investitionsstau überraschte dann doch“, fasste Fraktionsmitglied und Gemeindeverbandsvorsitzender Dirk Mannwald die Stimmung zusammen.

Anders als in der Öffentlichkeit teilweise kolportiert, handelt es sich bei der von den vier größten Sportvereinen mit über 3800 Mitgliedern, davon 2150 Kindern, vorgelegten Prioritätenliste nicht um eine Wunschliste für neue Sportanlagen, sondern fast ausschließlich um Ersatzanschaffungen aufgrund von altersbedingten Mängeln. „Nüchtern gesehen, sind die meisten Sportanlagen in Nottuln vor 1990 errichtet worden. Danach wurde nur noch das Nötigste zur Erhaltung investiert, aufgrund der angespannten Haushaltslage zuletzt abnehmend“, befand Fraktionsgeschäftsführer Marco Upmann. „Wir wollen die Attraktivität Nottulns erhalten. Dazu gehören auch zeitgemäße Sportanlagen in allen Ortsteilen. Hier geht es nicht um Luxus, sondern um Daseinsfürsorge!“

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Besuch im Sozialkaufhaus: A&QUA-Geschäftsführer Christoph Irzik (4. v. l.) stellte Karl Schiewerling MdB (Mitte), Marc Henrichmann (6. v. r.) und den weiteren Teilnehmern der CDA-Sommeraktion das Sozialkaufhaus Neufundland vor.
CDA im Sozialkaufhaus

Über die gute Arbeit des neuen Sozialkaufhauses freuten sich die Politiker des CDA-Kreisverbandes. Sie waren gemeinsam mit MdB Karl Schiewerling und Bundestagskandidat Marc Henrichmann gekommen.

„Nachhaltigkeits-Kaufhaus wäre auch ein treffender Name für unsere Einrichtung“, meinte Christoph Irzik, Geschäftsführer der Gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit und Qualifizierung mbH (A&QUA), als er am vergangenen Montag das Sozialkaufhaus der A&QUA an der Hagenstraße vorstellte. Die A&QUA, erfuhren die Teilnehmer des Besuches, ist ein Unternehmen im Kolping-Verbund.

Im Rahmen der jährlichen Sommeraktion der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) im Kreis Coesfeld, der Sozialausschüsse der CDU, informierten sich MdB Karl Schiewerling und der CDU-Bundestagskandidat Marc Henrichmann über die neu eröffnete Institution in Nottuln.

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