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Heinz Rütering neuer Behindertenbeauftragter
Heinz Rütering hat sich schon auf vielen Feldern engagiert. Jetzt ist der Schapdettener Behindertenbeauftragter der Gemeinde Nottuln. Er hat sich einiges vorgenommen.

„Ich bin in dem Thema schon zu Hause.“ Heinz Rütering ist neuer Behindertenbeauftragter der Gemeinde Nottuln und an diese Aufgabe nicht wie die Jungfrau zum Kinde gekommen. Ungezählte Jahre hat er im Sozialausschuss mitgearbeitet, in der vergangenen Ratsperiode als Vorsitzender. Er engagiert sich im Stift Tilbeck sowohl im Projekt „Wahlbüro“ (in dem die „Leichte Sprache“ das Hauptthema ist) als auch im Projekt „Selbstständig leben im Quartier“. Dass er auch als Gästeführer immer wieder mit dem Thema Barrierefreiheit, sei es für Menschen mit Gehbehinderungen, aber auch mit Seh- und Hörbehinderungen, zu tun hat, ist für seine neue Aufgabe auch nicht unwichtig. Genauso wie die Tatsache, dass Rütering selbst mit seinen inzwischen 77 Jahren manches Problem aus eigener Erfahrung kennt.

Bürgermeisterin Manuela Mahnke und Fachbereichsleiter Benedikt Gellenbeck begrüßten Heinz Rütering am Mittwoch im Rathaus, um die Zusammenarbeit offiziell zu starten. „Wir freuen uns, dass sich jemand für dieses wichtige Amt gefunden hat, der sehr gut vernetzt ist und in der Gemeinde anerkannt ist.“ Ihren Dank sprach die Bürgermeisterin auch noch einmal Rüterings Vorgänger, Udo Strebel, aus. Der hatte die Aufgabe abgegeben, um als Ratsmitglied einen Interessenkonflikt zu vermeiden.

Rütering denkt genauso. Er hat deshalb seine Ernennung zum Sachkundigen Bürger der CDU-Fraktion zurückgegeben. „Ich bin als Behindertenbeauftragter neutral, überparteilich. Und ich bin auch von der Gemeinde unabhängig“, betont er. „Ich bin kein Mitarbeiter der Verwaltung.“

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Freuten sich über die gemeinsame Begegnung im Paul-Löbe-Haus (v.l.n.r.): Julian Allendorf, Friedhelm und Petra Timpert, Karl Schiewerling MdB, Roswitha und Andreas Franke sowie Katrin und Heinz Mentrup
BPA-Fahrt 2017

MdB Schiewerling hatte eingeladen und 48 ehrenamtlich Tätige aus seinem Wahlkreis folgten seiner Einladung. Die Reisegruppe, die sich am 03.07.2017 auf den Weg in die Bundeshauptstadt machte bestand aus Ehrenamtlichen aus Rorup, der Familienbildungsstätte Coesfeld, Mitgliedern des Fördervereins der Stadtbücherei Coesfeld, der Coesfelder Tafel, des Bürgerbusvereins Billerbeck, der Pfarrgemeinde aus Darup und der CDU Nottuln. Die beiden folgenden Tage hatten es in sich. Der Besuch der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Dauerausstellung „Topographie des Terrors“ sowie ein Verweilen an der Gedenkstätte „Bernauer Straße“ bildeten ein sehr anspruchsvolles Programm. Beendet wurde der Dienstag mit einer Stadtrundfahrt und der Mittwoch wurde mit dem zweiten Teil dieser Stadtrundfahrt begonnen. Es folgten ein Besuch in der Kulturbrauerei „Alltag in der DDR“ und ein Informationsgespräch im Bundesministerium des Innern. Um 16:00Uhr empfing MDB Karl Schiewerling „seine“ Reisegruppe und führte sie durch die Räumlichkeiten des Reichstages. Am Donnerstag folgte noch eine Besichtigung und Führung durch die Stasi- Untersuchungshaftanstalt in Hohenschönhausen. Ein ehemaliger Häftling beschrieb die damaligen Verhältnisse in der Haftanstalt auf eine sehr anschauliche und bedrückende Art und Weise.

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Wasserverbandsgebühren

Das Thema Wasserverbandsgebühren bleibt auf der Agenda. Nun hat sich die CDU-Fraktion gemeldet und kritisiert das Vorpreschen der Verwaltung. Die Kritik an der von der Gemeindeverwaltung betriebenen Einführung neuer Wasserverbandsgebühren wächst. Nicht nur in der Bürgerschaft, sondern auch in der Gemeindepolitik. Am Wochenende nahm die CDU-Ratsfraktion Stellung zu diesem Thema und kritisierte das „Vorpreschen“ der Verwaltung als „nicht nachvollziehbar“.

Wie berichtet, beabsichtigt die Nottulner Gemeindeverwaltung, die Wasserverbandsgebühren ab dem 1. Januar 2018 auf alle Grundstückseigentümer in der Gemeinde umzulegen. Hierzu ist ein Fragebogen an alle Grundstückseigentümer verschickt worden, der zu zahlreichen Nachfragen aus der Bürgerschaft und auch aus der Politik geführt hat. In einer Pressemitteilung (siehe WN-Ausgabe vom 1. Juli) erläuterte die Gemeindeverwaltung ihr Vorgehen. Doch diese aktuelle Stellungnahme der Verwaltung ist nach Ansicht der CDU-Ratsfraktion unvollständig.

In ihrer Mitteilung vom Wochenende erinnert die CDU an die Entscheidung des Gemeinderates vom 21. Dezember 2016. In diesem Beschluss zu der aktuellen Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Verbandslasten der Wasser- und Bodenverbände habe der Gemeinderat entschieden, von der Gebührenpflicht die Grundstücke auszunehmen, die einen Vollanschluss oder einen Regenwasseranschluss an die gemeindliche Kanalisation haben.

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